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vogt(R)

E-Mail

Potsdam,
07.08.2008,
15:23
 

Orga-Urkult oder Erdmagneto-Kultur (Sonstiges öffentlich)

Hallo an alle forschenden Mitglieder,
mir ist dieser Tage ein sehr spannendes Thema über den Weg gelaufen. Es geht bei dieser Methode, die in den 30er Jahren von Gustav Adolf Winter entwickelt wurde, um die Steigerung der Landwirtschaftserträge ohne Wasser, ohne Düngung, ohne Schädlingsbekämpfung auf sehr magerem Boden (ich bin aus Brandenburg) sondern nur durch (wahrscheinlich) Ausnutzung des Erdmagnetismus. Alles, was ich dazu finden konnte, klingt sehr spannend, allein es fehlt eine einfache Bedienungsanleitung für den heimischen Garten, um nicht ganz von vorn mit dem Experimentieren beginnen zu müssen.
Wenn jemand irgendeinen sachdienlichen Hinweis hat, würde ich mich sehr freuen! Das ist mindestens so spannend wie der Urzeit-Code. Einen Artikel Das Erd-Magneto-Verfahren gab es im Magazin 2000 Nr. 256 und das Buch gibt es als PDF im Netz (Autor Platon (Pseudonym))
Viele Grüße aus Potsdam
Christian Vogt

vogt(R)

E-Mail

Potsdam,
22.02.2009,
21:26
(editiert von vogt
am 18.03.2009 um 21:37)


@ vogt

Orga-Urkult oder Erdmagneto-Kultur

» Hallo an alle forschenden Mitglieder,
» mir ist dieser Tage ein sehr spannendes Thema über den Weg gelaufen. Es
» geht bei dieser Methode, die in den 30er Jahren von Gustav Adolf Winter
» entwickelt wurde, um die Steigerung der Landwirtschaftserträge ohne
» Wasser, ohne Düngung, ohne Schädlingsbekämpfung auf sehr magerem Boden
»
(ich bin aus Brandenburg) sondern nur durch (wahrscheinlich)
» Ausnutzung des Erdmagnetismus. Alles, was ich dazu finden konnte, klingt
» sehr spannend, allein es fehlt eine einfache Bedienungsanleitung für den
» heimischen Garten, um nicht ganz von vorn mit dem Experimentieren beginnen
» zu müssen.
» Wenn jemand irgendeinen sachdienlichen Hinweis hat, würde ich mich sehr
» freuen! Das ist mindestens so spannend wie der Urzeit-Code. Einen Artikel
» Das Erd-Magneto-Verfahren gab es im Magazin 2000 Nr. 256 und das
» Buch gibt es als PDF im Netz (Autor Platon (Pseudonym))
» Viele Grüße aus Potsdam
» Christian Vogt

Habe nach den vielen Anfragen ein eigenes Forum zum Thema Orga-Urkult eingerichtet: http://www.forum-hoster.de/phpbb/index.php?mforum=orgaurkult
Viele Grüße aus Potsdam
Christian Vogt

vogt(R)

E-Mail

Potsdam,
22.04.2009,
14:50
(editiert von vogt
am 26.05.2009 um 10:57)


@ vogt

Der Orgafeld-Vorschlag

In den letzten Wochen haben mich mehrere Hinweise auf Lösungen für das Orga-Urkult-Rätsel erreicht. Im Folgenden möchte ich einen Vorschlag vorstellen, den ich selbst gesehen habe und deutlich an mir selbst spüren konnte. Das sagt noch nicht allzuviel aus, aber dieser Vorschlag ist aus einem reinen Geist und einem Feld der Liebe hervorgegangen, wie ich es bisher selten erleben konnte. Wer sich also für die Lösung interessiert, die über eine Verbesserung von Ernteerträgen und weniger Spritz- und Düngemittel weit hinausgeht, dem empfehle ich einen Eigenversuch. Obwohl landwirtschaftliche Ergebnisse noch nicht vorliegen, werden alle, die ohnehin in Resonanz mi diesem Thema sind, schnell feststellen, dass sich ein Versuch lohnen wird. Nachfolgend der Text, der mich heute erreichte, ohne weitere Kommentare von mir:

Vor mehr als 80 Jahren hat ein „grenzenloser Forscher” festgestellt, dass s. g. Beikräuter auf dem Schotter von Eisenbahnschienen wuchern, sobald die Schienen eine Nordsüd-Ausrichtung hatten. Auf Grund dieser Feststellung wurden umfangreiche Forschungen im landwirtschaftlichen Bereich unternommen und auch hier hat der Forscher festgestellt, dass zwischen Schienen in Nordsüd-Ausrichtung eine „dreifach gesunde Ernte” ohne jede Düngung und Fachpflege erzielt werden konnte. Die Vegetationsperioden wurden um 1/3 bis 2/3 verkürzt und ein Fruchtwechsel war nicht mehr erforderlich. Zu erwähnen ist weiterhin, dass man diese Pflanzen auch in längeren Trockenheitsperioden nicht zu gießen braucht, ja sogar nicht sollte, und sie bei Frost größeren Widerstand leisten. Vermutet wird, dass die Pflanzen auf Grund der energetischen Veränderung des ORGA-Feldes auf Lichtnahrung umgestellt werden. U.a.: Heilpflanzen enthalten mehr Inhaltsstoffe. Dass Pflanzen, die nicht mit Kunstdünger, Insektiziden und Pestiziden behandelt werden wesentlich gesünder sind, braucht sicher nicht gesondert hervorgehoben werden.
Gleiche Ergebnisse wurden mit verzinktem Stahl in einer Stärke zwischen 0,5 - 1,2 mm erzielt, der in Nordsüd-Ausrichtung als Rechteck im geschlossenen Kreislauf und etwa in waage gespannt, verbunden wurde. An der Südost-Ecke wurde ein Magnet (2,5000 Gaus) mit dem Minuspol zum Draht- außen montiert und in die Nordwest-Ecke zeigt von innen ein Bergkristall (siehe Zeichnung auf der Rückseite). Die Wirkung wird durch alchemistische Bearbeitung des Magneten und des Kristalls noch weiter verbessert. In dem Kristall wird eine seelische und in dem Magneten eine geistige Einheit bei Wahrung der grenzenlosen Freiheit eingerichtet oder besser erschaffen. Nehmen Sie sich als Schöpfer ernst! Geist bewegt die Materie. Grundlage, die mehr als nur eine Empfehlung ist: „Der Orga Urkult- Dreifach gesunde Ernten” zu finden im Internet.
Die besten Ergebnisse wurden bei einer Breite zwischen 33 cm und 3,60 m erzielt, wobei man davon ausgehen kann, dass Pflanzen, die bis zu ca. 1,75 m rechts und links außerhalb des verzinkten Stahldrahtes wachsen, von diesem positiven Kraftfeld ebenfalls profitieren. Die Länge der jeweiligen Kraftfelder spielt keine Rolle. Somit sollte man in der Landwirtschaft oder im Garten ca. alle 7 bis 8 m ein neues Orga-Kraftfeld einrichten. Über die Kopfseite geht der Wirkungsbereich jedoch nur wenig hinaus.
Für den Ackerbau oder im Garten wurden die besten Ergebnisse bei einer Installation von ca. 0-7 cm unter der Erde erzielt. Immer noch gute Ergebnisse erreicht man in Erdtiefen bis zu max. 30 cm Tiefe. Oftmals wird der Draht 15-20 cm unter der Erde verlegt.
Bei einer Anwendung im häuslichen Bereich konnten ebenfalls positive Veränderungen festgestellt werden. So wachsen Pflanzen nicht mehr in Richtung des Fensters bzw. des Lichtes sondern gerade bzw. zum ORGA-Feld hin. Eine angenehme Atmosphäre entwickelt sich, unangenehme Gerüche verschwinden und, so wird vermutet, levitante Kräfte können sich entwickeln.
Der Draht kann entweder beim Bau mit in den Fußboden verlegt werden, unter dem Teppich oder einfach unter der Kellerdecke gespannt werden. Die positiven Kräfte werden in diesem Feld nach unten und oben wirksam und werden nicht von Stahlbetondecken etc. entkräftet. Das Feld wirkt über mehrere Stockwerke.
Ein Einsegnen des Feldes mit Diamantwasser-Plus ist empfehlenswert.
Für die Erweiterung des ORGA-Wirkungsbereiches ist es ratsam, die eigenen Grenzen fallen zu lassen. Dem Feld (Körper, Seele, Geist) die völlige Freiheit zu geben - grenzenloses Bewusstsein.
Hilfe bei der Installation sowie Bereitstellung der fertigen Magneten und Kristalle bietet den Interessierten: n.n.

Verfasser: Karl-Heinz Niesen, Frankental Bernd Knispel, Goslar
Wir möchten hierauf keine Wahrheit anmelden. Es soll als Anregung dienen für weitere grenzenlose Ideen. Daraus sollte ein Erfahrungsaustauch erwachsen.

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